So sieht Cronjob.de aus
Bevor Sie sich anmelden: ein Rundgang durch die Oberfläche, so wie Sie sie nach der Anmeldung sehen – vom Dashboard über die Liste Ihrer Cronjobs bis zum Protokoll.
Echte Aufnahmen aus einem Konto; Namen, Adressen und Inhalte sind durch Beispiele ersetzt.
Das Dashboard: alles auf einen Blick
Läuft alles? Oben steht die Antwort. Darunter die Zeitachse jedes Cronjobs – grün heißt erfolgreich, leere Kreise sind die nächsten geplanten Aufrufe – und der Verlauf der letzten 90 Tage.

Ihre Cronjobs: Ordner, Laufzeit, nächster Aufruf
Jeder Cronjob mit Adresse, Zeitplan in Worten, letztem und nächstem Aufruf. Der kleine Balken zeigt die Laufzeit der letzten Aufrufe – so sehen Sie sofort, wenn ein Skript langsamer wird.

Einen Cronjob anlegen – auch in einem Satz
Adresse eintragen und den Zeitplan wählen: per Klick, mit Vorlagen oder einfach in einem Satz wie „jeden Werktag um 6 Uhr“. Die KI füllt die Auswahl aus, Sie prüfen und speichern.

Das Aufrufprotokoll: was Ihr Skript geantwortet hat
Zu jedem Aufruf die Antwort Ihres Servers im Klartext, dazu Dauer, Größe und ob die Erfolgskontrolle bestanden ist. Fehler stehen in eigener Spalte, mit Erklärung.

Verlauf und Laufzeit-Statistik
Ein Kästchen je Tag für die letzten 90 Tage und eine Kurve für Dauer und Größe der Ausgabe. Ausreißer fallen sofort auf.

Benachrichtigungen: wer was erfährt
Alle Empfänger an einer Stelle – E-Mail, Telegram, Slack, Teams, Discord oder Webhook. Unter „Wofür“ legen Sie fest, wer bei welchem Ordner Bescheid bekommt.

Serverüberwachung
Jede Minute geprüft, ob Ihre Seiten wirklich funktionieren – mit Antwortzeit der letzten 24 Stunden und Verfügbarkeit über 30 Tage.

Auch im dunklen Design
Wer abends arbeitet, schaltet oben mit einem Klick auf das dunkle Design um.

Selbst ausprobieren
Fünf Cronjobs sind dauerhaft kostenlos. Die ersten 14 Tage testen Sie alle Funktionen, ohne Zahlungsdaten.
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